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Grüne Listenauswertung 24052014.pdf
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Bündnis 90/Grüne

 

Divergierende Sichtweisen in den textlichen

Antworten erkennbar.

 

Antworten zur Frage:

Welche Erkenntnisse haben Sie aus den letzten drei Jahren „Ausbau von Windkraft im Hunsrück“ gewonnen? Wie stehen Sie heute zu dieser Thematik?

  • Die zur Verfügung stehenden Flächen sind nahezu ausgeschöpft. Lehne weitere Windräder im Soonwald ab.

 

  • Mit dem unkontrollierten Ausbau und der Anzahl der Windmühlen konnte niemand wirklich rechnen. Es ist jetzt genug.

 

  • Alle Parteien haben in der VG Simmern dem FNP zugestimmt. Die Konzentration in Simmern ist zu dicht.

 

  • Der Hunsrück hat mit 6 % Fläche seinen Beitrag mehr als erfüllt. Deshalb bin ich gegen weitere WEA im Soonwald und im Bereich der VG Simmern.

 

Antworten zur Frage:

Immer mehr Bürgerinnen und Bürger klagen über Lärm und gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Windkraftanlagen. Wie setzen Sie sich für die Interessen Ihrer Bürger und für deren Nöte ein? 

  • Beschwerden über Lärmemissionen von WEA nehmen wir ernst. Bei der zuständigen Gewerbeaufsicht können Beschwerden eingereicht werden. Im Falle der Überschreitung von Grenzwerten muss dann durch Betriebsbeschränkungen oder durch Nachbesserung Abhilfe geschaffen werden.

 

  • Atomenergie ist schlimmer – doch es reicht.

 

  • Energiesparen ist der bessere Weg.

 

  • Nächtliche Blinkerei soll wesentlich entschärft werden – hoffentlich bald.

 

  • Engagement zum Freihalten des Soonwaldes

 

  • Kann keine Aussage treffen

 

Antworten zur Frage:

Es gibt kaum noch freie Sichtachsen in der Landschaft. Wie gehen Sie mit dem Verlust von Heimat (im Sinne von Edgar Reitz) um? 

  • Stimmt mich traurig und verärgert zugleich.

 

  • Lobbyismus (Windkraftindustrie), Geldgier (Gemeinden) und Gleichgültigkeit (Genehmigungsbehörden) haben ein Politversagen auf allen Ebenen bewirkt, dem ich im Rahmen meiner Möglichkeiten entgegenwirke.

 

  • Edgar Reitz blickt am Ende seines Films „Die neue Heimat“ auf eine neue Zeit der Industrialisierung mit ihren technischen Entwicklungen. Auch wir stehen vor einer neuen Entwicklung im Bezug auf erneuerbare Energien, damit haben nachfolgende Generationen eine Chance in ihrer Heimat auf dem Hunsrück zu bleiben.

 

  • Für mich ist Heimat nicht verloren. Wir Grüne haben dabei im Blick, dass nicht nur Nachteile durch die Energiewende vor Ort in Kauf zu nehmen sind, sondern auch viele Vorteile mit sich bringen. Die Gemeinden können mit den generierten Einnahmen nicht nur Haushalte ausgleichen, sondern sehr viel Positives bewirken: wie z.B. soziale Projekte.

 

  • Ich verbrauche 24 Stunden am Tag Strom, doch ich will keinen Atomstrom. Wir müssen zusammenstehen, um erneuerbare Energiequellen zu erschließen.

 

  • Ich bin stolz ein echter Hunsrücker zu sein und hier leben zu dürfen. Klar, wir haben eine Sichtverschandelung unserer schönen Hunsrücker Landschaft hin zu nehmen  und sollten uns dafür stark machen, dass es nicht noch schlimmer wird.

 

 

 

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Enoch zu Guttenberg - Die Rede. 

Demo Mainz 10.10.2015

©Jörg Rehmann2014
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30.04.2013

Soonwald soll Naturschutzgebiet werden:

Antrag der Naturschutzverbände NABU und BUND