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Die Auswertung macht wegen der geringen Zahl der Antworten keine repräsentative Aussage!

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CDU

Im Tenor gleiche Sichtweisen erkennbar.


Antworten zur Frage:

Welche Erkenntnisse haben Sie aus den letzten drei Jahren „Ausbau von Windkraft im Hunsrück“ gewonnen? Wie stehen Sie heute zu dieser Thematik?

Überwiegende Antworten in der VG Simmern:

  • Der Hunsrück hat seine Hausaufgaben erledigt. Es reicht jetzt. Große Landschaftsteile wurden geopfert, jetzt gilt es inne zu halten. Der Hunsrück trägt die Last der Energiewende.

 

  • Keine weiteren Windkraftanlagen im Soonwald

Einschränkend gab es in der VG Rheinböllen noch die Anmerkung, dass in der VG Rheinböllen Einigkeit darüber besteht, keine weiteren Flächen im FNP für Windkraft auszuweisen.

Funktionierender Solidarpakt.

 

  • Keine weiteren Windkraftanlagen im Soonwald

 

  • Hätte man geahnt,was kommt, hätte man von Beginn an auf ein paar wenige große Windparks setzen müssen.
  • Jetzt ist es genug

 

Antworten zur Frage:

Immer mehr Bürgerinnen und Bürger klagen über Lärm und gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Windkraftanlagen. Wie setzen Sie sich für die Interessen Ihrer Bürger und für deren Nöte ein? 

  • Rotoren ggf. tauschen
  • Nachtabschaltung inkl. Blinklicht
  • Keine weiteren Windräder – bestehende und genehmigte Anlagen sind allerdings im Bestandsschutz
  • Verhinderung weiterer Windräder, dort wo ich Einfluss nehmen kann. Darüber hinaus Empfehlung, alle rechtlichen Möglichkeiten zu nutzen, um derartige Beeinträchtigungen zu reduzieren. Intelligente technische Lösungen, um z.B. eine Dauerbeleuchtung von WEAs bei Dunkelheit unnötig zu machen. Weiterhin müssen Mindestabstände von WEA zur Wohnbebauung vergrößert werden

 

  • Werde gegen jedes Windrad und auch gegen jedes Repowering stimmen. Je früher der Rückbau beginnt, umso besser.
  • Zumindest keine neuen Vorrangflächen!

 

Antworten zur Frage:

Es gibt kaum noch freie Sichtachsen in der Landschaft. Wie gehen Sie mit dem Verlust von Heimat (im Sinne von Edgar Reitz) um? 

  • Zum Glück gibt es noch schöne windkraftfreie Eckchen, der finanzielle Verlust für den Tourismus wird nicht auszugleichen sein.

 

  • Es macht traurig und wütend

 

  • Sehe 140 Windräder von unserem Balkon und man kommt sich vor wie in einer Großstadt. Es ist ein beengendes Gefühl und das auf dem Land

 

  • Erhaltung der schönen Landschaft
  • Wir müssen die "Rest-Heimat" im Süden des Kreises schützen

 

  • Setze mich aktiv für den Erhalt der noch freien Sichtachsen (südlich der B 50) ein

 

  • Der Hunsrück ist nach wie vor meine Heimat, wo ich nach wie vor noch leben will. Sie wird nur von Menschen verschandelt, deren Ziel sich offenbar nur im reinen Profitdenken manifestiert. Und dem leistete/leistet unsere rot-grüne Landesregierung tatkräftige Unterstützung.

 

  • Versuche mich zu arrangieren. Bringt auch Geld in die Region und hilft von der Kernkraft wegzukommen.Aber mit der gebauten Windenergie im Kreis ist das Maß jetzt voll.


 

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Enoch zu Guttenberg - Die Rede. 

Demo Mainz 10.10.2015

©Jörg Rehmann2014
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30.04.2013

Soonwald soll Naturschutzgebiet werden:

Antrag der Naturschutzverbände NABU und BUND