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Listenauswertung FWG_aSL 24052014_2.pdf
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aSL/Freie Wähler

 

Im Tenor gleiche Sichtweisen erkennbar.

 

Antworten zur Frage:

Welche Erkenntnisse haben Sie aus den letzten drei Jahren „Ausbau von Windkraft im Hunsrück“ gewonnen? Wie stehen Sie heute zu dieser Thematik?

  • freie Wähler sind grundsätzlich Befürworter der Energiewende. Aber der Wildwuchs wurde benannt und wird abgelehnt.
  •   Das Landschaftsbild hat sich negativ verändert
  • Es ist zu viel! Erschreckende Veränderung der Landschaft und darüber, wie Hunsrücker Gemeinderäte ihre Heimat verspargeln.
  • ungeordneter Wildwuchs,
  • Es gibt auf politischer Ebene kaum einen Konsens. Erschreckend ist das „Kirchturmdenken“ und Verärgerung über die rücksichtslose und naive Art der Hunsrücker die zu einer großen nachhaltigen Belastung der Umwelt geführt hat.
  • Unmoralische Angebote führten zu einem Wildwuchs und der geht auch auf Kosten der Nachbargemeinden und der allgemeinen Bevölkerung.
  • Dieser Weg war der falsche Weg.

 

Antworten zur Frage:

Immer mehr Bürgerinnen und Bürger klagen über Lärm und gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Windkraftanlagen. Wie setzen Sie sich für die Interessen Ihrer Bürger und für deren Nöte ein? 

  • Thema ernst nehmen

 

  • Weiterem Ausbau von Windkraftanlagen entgegenwirken

 

  • Für die Sorgen und Nöte der Bürger einsetzen, zuhören.

 

  • Rücknahme von Windkraft-Vorrangflächen und kein weiterer Ausbau
  • keine weiteren Vorrangflächen! Am Besten bestehende zurück nehmen, erscheint allerdings chancenlos.
  • Abschaffung der Priveligierung der WKA im Baurecht

 

Antworten zur Frage:

Es gibt kaum noch freie Sichtachsen in der Landschaft. Wie gehen Sie mit dem Verlust von Heimat (im Sinne von Edgar Reitz) um? 

  • Traurig, Heimatverlust, Wenn sich alle für die Heimat einsetzen, kann  die Heimat bestehen
  • Traurig
  •  Überwiegende Aussage: Traurig und Verlust an Heimat
  • Das Kind ist in den Brunnen gefallen
  • Zerstörung einer Kulturlandschaft
  • Windräder rauben uns heute schon eine wichtige Lebensgrundlage
  •  Wütend und Traurig
  • Macht traurig und wütend! Jedoch schielen viele Bürgermeister und Gemeinderäte nur auf das Geld.


 

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Enoch zu Guttenberg - Die Rede. 

Demo Mainz 10.10.2015

©Jörg Rehmann2014
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30.04.2013

Soonwald soll Naturschutzgebiet werden:

Antrag der Naturschutzverbände NABU und BUND