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SPD Listenauswertung 24052014.pdf
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SPD

 

Unterschiedliche Sichtweisen erkennbar!

 

Antworten zu:

Welche Erkenntnisse haben Sie aus den letzten drei Jahren „Ausbau von Windkraft im Hunsrück“ gewonnen? Wie stehen Sie heute zu dieser Thematik?

  • Die Planung richtet sich ausschließlich nach möglichen Vorrangflächen. Die Verwertbarkeit der Energie wird nicht berücksichtigt. Dabei befinden sich die Gemeinderäte in einer Zwickmühle: keine freie Finanzspitze ohne Pachteinnahmen aus Windenergie

 

  • Alle müssen ihren Beitrag in Deutschland zur ökologischen notwendigen Umgestaltung leisten. Nicht jeder hat die Windverhältnisse die für Windräder so genutzt werden können, wie wir in RLP, an der Küste, ….

 

  • Es gab keine verbindliche regionale Leitplanung, so konnten die privilegierten Bauvorhaben   nicht mehr gestoppt werden. So baute nach und nach in der Kastellauner Umgebung praktisch jedes Dorf seine Windräder.

 

  • Hätte mir nicht träumen lassen, dass es dazu kommen könnte, dass praktisch der ganze Hunsrück als Windpark mit Rädern zugestellt werden würde.

 

  • Mit einem Anteil von 6 % Fläche hat der RHK seinen Anteil am Ausbau der Windkraft überproportional erfüllt.

 

  • Kritik an der fehlenden Koordination bei der Planung der Windkraftanlagen

·        Rheinböllen:

  • Wer Atomkraft und fossilen Energieausbau ablehnt, muss sich mit erneuerbarer Energie auseinandersetzen und sie auch bauen. Der Ausbau ist vertretbar.

 

  • Ich bin für regenerative Energien, auch für Windkraft! Sie sollte im Solidarpakt mit allen Gemeinden erfolgen. Es sollte keine Verspargelung der Landschaft zur Folge haben. Im Vordergrund muss die Energiegewinnung stehen.

 

  • Es wurden vielfältige Erkenntnisse gewonnen, die in die tägliche Arbeit einfließen.

 

Antworten zur Frage:

Immer mehr Bürgerinnen und Bürger klagen über Lärm und gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Windkraftanlagen. Wie setzen Sie sich für die Interessen Ihrer Bürger und für deren Nöte ein? 

  • Dazu habe ich kein Mandat. Auf den weiteren Ausbau sollte verzichtet werden.

 

  • Es gibt wohl keine eindeutig bewiesenen Untersuchungen und Feststellungen, dass immer mehr Menschen über Lärm und Beeinträchtigung durch Windräder gesundheitlich beeinträchtigt sind. Mich stört es nicht, ich finde die Windkrafträder auch nicht zu laut. Wann steht man wohl stundenweise in absoluter Nähe eines Windrades.

 

  • Indem wir uns an Mindestabstände, Vorbehalte für technische Grunddaten und Genehmigungsbedingungen halten. Und das in aller Klarheit: Eine Gesellschaft kann nicht von der wirtschaftlichen Entwicklung leben wollen und deren Entwicklung zugleich ablehnen. Strom kommt eben nicht mal so aus der Steckdose.

 

  • Im Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern müssen Lösungen gefunden werden.

 

  • Ich habe bisher keine konkreten Anfragen von Bürgern bekommen. Ich selbst konnte die Lärmbelästigung noch nicht feststellen, es geht eher gegen die Verschandelung des Landschaftsbildes.

 

Antworten zur Frage:

Es gibt kaum noch freie Sichtachsen in der Landschaft. Wie gehen Sie mit dem Verlust von Heimat (im Sinne von Edgar Reitz) um? 

  • Um den Energiehunger zu stillen, sind Opfer notwendig. Die Schmerzgrenze ist, was die Verspargelung der Landschaft angeht, erreicht bzw. überschritten.

 

  • Als Realist und Läufer im Hunsrück ist dies eine absolute Übertreibung. Gerade streiten die Dörfer und Menschen am Mittelrhein gegen eine Einschränkung ihrer Möglichkeiten.

 

  • Wenn ich im Wald spazieren gehe, sehe ich auch keine großen Sichtachsen, aber trotz Wald, verschmutzte Luft und ein erhöhtes Waldsterben.

 

  • Als Hunsrückerin bin ich dieser Heimat eng verbunden und der Verlust macht mich traurig

 

  • RHK hat sein Soll mehr als erfüllt und sollte dem weiteren Ausbau Kritisch gegenüberstehen. Als Verlust der Heimat kann ich den bisherigen Ausbau an Windkraft nicht bezeichnen, stehe der Fortführung der Projekte allerdings kritisch gegenüber.

 

  • Edgar Reitz baut seine Kulisse so wie er sie braucht, nichts anderes machen wir mit unserer Stromgewinnung auch! Wären zu dieser Zeit Windkraftanlagen vorhanden gewesen, wären sie auch in den Filmen zu sehen gewesen.
  • Ich bin gegen die Landschaftszerstörung durch Garzweiler I und II, ich bin gegen Atomkraftwerke. Ich bin gegen die weitere Landschaftszerstörung durch den Steinbruch Argenthal.


 

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Enoch zu Guttenberg - Die Rede. 

Demo Mainz 10.10.2015

©Jörg Rehmann2014
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30.04.2013

Soonwald soll Naturschutzgebiet werden:

Antrag der Naturschutzverbände NABU und BUND